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Nach Berlin, Hannover und Köln, die zum 01.01.2008 den Startschuss für die Umweltzonen gaben, wollen im Laufe des Jahres weitere große deutsche Städte wie Stuttgart, München, Frankfurt/Main, Düsseldorf, Essen und Dortmund folgen.
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Ein erster Blick auf den neuen Volvo FH und Volvo FH16
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Das Jahr 2007: Rückblick bei Scania Deutschland >>>

Scania Verkehrsstudie 2007

Scania hat zu Beginn des Jahres eine Meinungsumfrage unter 9.000 Autofahrern in neun europäischen Ländern in Auftrag gegeben.

Lesen Sie, was Pkw-Fahrer aus Schweden, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Deutschland geantwortet haben.

Deutsche Autofahrer sind Pausenmuffel (64 KB)

Deutsche Autofahrer haben Respekt vor Truckern (68 KB)

Eine Kurzfassung: Scania Verkehrsstudie 2007 (633 KB)


Die MAN Finance International GmbH (MFI), München, beteiligt sich mit 25,1% an der EURO-Leasing GmbH, Sittensen.
„Diese Beteiligung stellt die logische Erweiterung der Wertschöpfungskette entlang des Fahrzeugverkaufes dar“, sagt Rainer A. Laber, CEO der MAN Finance International GmbH. Durch die Beteiligung von MAN werden die Marktposition und das Wachstum von EURO-Leasing GmbH europaweit gestärkt.
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Jeder zwölfte Arbeitsplatz in Deutschland hängt unmittelbar mit Nutzfahrzeugen oder mit deren Service, Handel oder anderen Dienstleistungen rund um den Lkw zusammen. Damit haben sich die Transportwirtschaft und der damit verbundene Straßengüterverkehr zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige in der Bundesrepublik Deutschland entwickelt, teilte die LasterRunde des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) mit.
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Portable Navigationssysteme gehören im Auto inzwischen beinahe ebenso zum Alltag wie elektrische Fensterheber. Die Saugnapfhalter, mit denen diese Navigationssysteme zumeist ausgeliefert werden, sind zwar universell einsetzbar, aber ausreichenden Halt an der Windschutzscheibe bieten sie häufig nicht. Waeco hat jetzt die PerfectFit Navigationskonsolen vorgestellt, die PNA, PDA oder Smartphones einen sicheren, ergonomisch günstigen Platz bieten.
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Waeco hat einen mobilen Kühlschrank für Diabetiker vorgestellt. Der Technik-Spezialist hat eine Kollektion mobiler Insulindepots entwickelt, die jederzeit und an jedem Ort einsetzbar sind: im Hotel, im Büro oder sogar im Auto. Die Stromversorgung erfolgt über den 12-Volt-Zigarettenanzünder oder per 230-Volt-Netzanschluss.
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"Wir sind der größte Umsatzssteuerzahler im ganzen Bezirk", erklärte Michael Stuefer gestern im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung. Er ist Haupteigentümer und Geschäftsführer der Inntalter Logistik-Park GmbH, die in Kufstein eine besondere Tankstelle betreibt.

"Wir sind die größte private Lkw-Tankstelle in Österreich, in Europa sind wir die Nummer drei", so Stuefer. Nur vereinzelte Konzerntankstellen würden in Europa mehr Lkw-Sprit verkaufen als er.

Im Vorjahr zapften Lkw-Fahrer bei Inntaler insgesamt rund 80 Mio. Liter (l) Diesel ab. "Wir haben Verträge mit knapp 500 Frächtern in ganz Europa. Wenn deren Fahrer nicht bei uns tanken, wird ihnen teilweise die Preisdifferenz zu teureren Anbietern vom Lohn abgezogen", weiß Stuefer.

Dass sich das Tanken in Tirol rentiere, hat für Stuefer zwei Hauptgründe. "Die geographisch sehr günstige Lage an Europas Nord-Süd-Achse und der Preisunterschied zu unseren Nachbarländern Deutschland und Italien von derzeit 11 bis 14 Cent", verwies er auch auf bis zu 14 Cent Rabatt für Großabnehmer, die das Zapfen in Tirol dann so richtig schmackhaft machen würden: "Beim Lkw-Transport macht der Treibstoff bis zu 38% der Gesamtkosten aus. Deshalb zählt jeder Cent."

Umweltschützer werfen Stuefer immer wieder vor, er würde viele Tanktouristen ins Land bringen. "Wir locken keinen einzigen Lkw nach Tirol, weil diese sowieso durchfahren und an Pkw-Lenker verkaufen wir nur sehr wenig", meinte Tirols Dieselkönig dazu.

Generell habe der Umweltschutz in der Branche mittlerweile ein sehr hohen Stellenwert erreicht. "Rund 60% der bei uns betankten Lkw erfüllen die höchste Abgasnorm Euro 5", so Stuefer.


1420 Lastwagen stehen an der russisch-lettischen Grenze Schlange.
Das meldete der Pressedienst der lettischen Grenzschützer nach Angaben vom Donnerstagmorgen.

Nach diesen Angaben warten 1200 LKWs am Grenzübergang Terechowo, die anderen warten am Grenzübergang Grebnewo.

Die Zahl der Lastwagen schwankt je nach Saison und Belastung der Verkehrswege in Litauen und Weißrussland.

Der längste Grenzstau wurde im August dieses Jahres mit 2000 Lastwagen verzeichnet.

Grund für die Staus an der russisch-lettischen Grenze ist der steigende Warenumsatz zwischen der EU und Russland sowie die geringe Durchlassfähigkeit der lettischen Grenzübergänge.

In Riga fanden Sonderverhandlungen zur Lösung statt. Unter anderem nahm der russische Verkehrsminister Igor Lewitin daran teil. Die Verhandlungspartner haben beschlossen, einen neuen Grenzübergangspunkt in der Ortschaft Opuli zu bauen.


Im Forum "TruckerFreunde.de" berichtet ein Mitglied dieses Forums über die Spedition "Stadler" und deren Versuche, bosnische Fahrer einzustellen.
U.a. schreibt dieser User: "Ich also hin zum angekündigten Zeitpunkt und Ort. Dort angekommen war ich das erste Mal geschockt, ca. 250 Leute standen brav in Reih und Glied und warteten auf dei Datenaufnahme."
Weiter in dem Bericht: "...in diesen 1300Euro sind an 16000km/Monat gebunden fährt man weniger verdient man weniger und man hat keinen EInfluß auf die Dispo wenn die keine Ladung hat fährst du nicht, verdienst du nichts. Da hab ich dann gesagt nein danke und wurde barsch, typisch bosnisch, abgewimmelt, eher Rausgeschmissen. Dann habe ich später Leute getroffen die schon für Stadler im Einsatz waren und die erzählten folgendes. Löhne max. 500-700Euro im Monat als ein Fahrer mal krank geworden ist hat man ihn nach Bosnien zurück geschickt und ihm gesagt daß er nicht Krankenversichert sei und sich in seiner Heimat auskurieren soll und dann wieder kommen könne."
Zum Forum (mit Anmeldung)


(Foto: Mercedes - Benz)

Actros Safety Truck - Mercedes-Benz demonstriert Sicherheit bei LKW

Elektronisches Brems-System EBS, Scheibenbremsen rundum, Hochdruck-Bremsanlage mit konstant 10 bar Druck – unter dem Begriff „Telligent-Bremssystem" hat der Actros all dies branchenweit in Europa durchgesetzt. Hinzu gekommen sind inzwischen eine Rollsperre gegen versehentliches Zurückrollen beim Anfahren sowie der Bremsassistent. Er erkennt an der Geschwindigkeit, mit der der Fahrer auf das Bremspedal tritt, wie intensiv der Fahrer bremsen will. In Sekunden-Bruchteilen wird der volle Bremsdruck bereitgestellt.
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Neues aus Belgien

Auf Autobahnen und Schnellstraßen gilt eine neue Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen. Auch die Überholverbotregelung wurde verschärft.

Seit dem 1. Februar müssen Lkw-Fahrer in Belgien wegen einer Änderung der Straßenverkehrsordnung neue gesetzliche Bestimmungen befolgen. So gilt für Lastwagen von über 3,5 Tonnen auf Autobahnen und Schnellstraßen das Höchsttempo 90. Bisher betraf dies nur Laster von mehr als 7,5 Tonnen. Ihnen war bislang auch untersagt, auf dreispurigen Autobahnen den linken Außenstreifen zu befahren. Dieses Verbot wurde nun ebenfalls auf Lkw von über 3,5 Tonnen ausgeweitet.

Das Autobahn-Überholverbot bei Regenwetter für Laster von über 7,5 Tonnen wurde breiter gefasst und gilt nun generell für Niederschläge aller Art von Regen über Schnee bis zu Graupeln und Hagel. Pflicht sind ab sofort auch Warnwesten mit fluoreszierenden Effekten für Fahrer, die auf der Autobahn zum Verlassen des Fahrzeuges gezwungen sind. Bei Verstößen droht ein Bußgeld von 50 Euro


Der Lkw hängt an einem Stahlseil, gespannt über di

Viele hatten es befürchtet: Auch das seit Wochen verwendete und heftig kritisierte Tempolimit auf der A 71 konnte die nächsten schweren Seitenwind-Unfälle nicht verhindern. Vier Lkw und Kleintransporter kippten gestern auf der Reichen-bachtalbrücke um, zwei davon drohten abzustürzen.

Dem Abgrund so nah: Der Lkw hängt an einem Stahlseil, gespannt über die Mittelleitplanke, das Gegengewicht ist ein Rüstfahrzeug der Feuerwehr.
Auf der anderen Seite das Reichenbachtal, knapp 60 Meter tief. Feuerwehrleute versuchen, die Planenreste herunterzubekommen, der Wind soll möglichst wenig Angriffsfläche haben. "

Die Autobahn bleibt vorerst gesperrt, denn hängen wir den Lkw ab, würde er runterfliegen", sagt Gerhard Waldsachs ins Funkgerät, der Sturm rüttelt heftig an seinem Auto auf der Brücke. Man glaubt dem Chef der Autobahnmeisterei Zella-Mehlis, der da sagt, "so etwas noch nicht erlebt" zu haben. Auch auf der anderen Richtungsfahrbahn sind ein Kleintransporter und ein Lkw umgekippt, auch hier kommt keiner mehr durch.

Die Feuerwehrleute auf der Brücke arbeiten unter Lebensgefahr. Sie stemmen sich gegen den Wind, der Regen wirkt wie Eisnadeln im Gesicht. Aus dem Radio heißt es, mit Orkanböen von bis zu 135 Stundenkilometern sei zu rechnen. In der Leitstelle rufen Leute an, die auf der Brücke feststecken - die Angst haben und so schnell wie möglich wieder runter wollen. Später kehren sie einfach um, eine Schlange Geisterfahrer nähert sich der Abfahrt Ilmenau-West.

Gothas Verkehrspolizeiinspektions-Chef Rüdiger Plodek persönlich kämpft hier mit Funkgerät und Blaulicht gegen ein Verkehrschaos, das sich letztlich doch nur ins Ilmenauer Stadtgebiet verlagert. Mit solch einem intensiven Sturm hat keiner gerechnet, scheinbar selbst die Polizei nicht. Anders ist kaum zu erklären, warum die Reichenbachtalbrücke Minuten vor dem erstgenannten Unfall zumindest in Richtung Suhl wieder freigegeben wurde, nachdem bereits ein anderer Lkw aus dem Brückengeländer geborgen worden war. Der Verkehr durfte wieder rollen, mit 60 km / h, wie es seit Tagen Schilder vor der Brücke fordern. Bis es kurz darauf den nächsten Lkw erwischte.

Auch andernorts sorgt der Sturm für Verkehrschaos. Zwischen Ilmenau und Manebach muss die B 4 wegen eines dicken Astes gesperrt werden. Auch in Böhlen sorgt Geäst für eine kurzzeitige Sperrung der Straße, doch hier ist der Schaden schnell beseitigt. Verletzte waren bis gestern Abend glücklicherweise nicht zu beklagen, heißt es von der Polizei.

Die Windanfälligkeit der beiden Autobahnbrücken über das Tal der Zahmen Gera und das Reichenbachtal ist nicht erst seit der Einweihung der Autobahn im Juli 2003 offensichtlich gewesen.

Schon während des Planfeststellungsverfahrens hatten die Kommunen auf die spezielle Problematik der beiden Täler hingewiesen. Allerdings wurden sie mit allgemeinen Windprognoserechnungen abgespeist.


Renault stellt Konzept-Lkw Hybrys vor Schweiz macht Lkw-Verkehr noch teurer